Steuerberater Bundesweit gesucht!

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Noch Immer sSteuerind in NRW  weniger als 200 StB bei uns regestriert!

Sie sollen die Steuerberatung für unsere Mitglieder erledigen.weiterlesen2

Rechtsanwälte gesucht!

Rechtsanwälte

als Kooperationspartner gesucht

 

Noch immer Bundesweit weniger als 200 RAe bei uns registriert. Bundesweit suchen wir Fachanwälte Waagein allen Bereichen, die die Rechtsberatung für unsere Mitglieder erledigen. Unsere Mitglieder sind Unternehmer.weiterlesen2

Werden Sie Beratungsstellenleiter!

Werden Sie Beratungsstellenleiter?

Unsere Mitglieder suchen kompetente und zügige Beratung und Hilfe in Steuersachen im Rahmen unsrer Beratungs-befugnis gemäß § 6 Nr. 3 und 4 StBerG. Zum Aufbau von Beratungsstellen in allen Regionen Deutschlands suchen wir Beratungsstellenleiter. Es wird weiter expandiert bis wir an jedem Ort durch eine Beratungsstelle vertreten sind.

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Flugverspätung aufgrund außergewöhnlichen Umstandes

Nach der Fluggastrechteverordnung (FluggastrechteVO) haben Reisende unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Ausgleichszahlung gegenüber dem Luftfahrtunternehmen, wenn sich der Flug verspätet oder annulliert wird.

  • 250 € bei allen Flügen über eine Entfernung von 1500 km oder weniger,
  • 400 € bei allen innergemeinschaftlichen Flügen über eine Entfernung von mehr als 1500 km und bei allen anderen Flügen über eine Entfernung zwischen 1500 km und 3500 km,
  • 600 € bei allen nicht unter die o. g. Punkte fallenden Flügen.

Das Luftfahrtunternehmen ist jedoch nicht verpflichtet, Ausgleichszahlungen zu leisten, wenn es nachweisen kann, dass die Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückgeht, die sich auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären.

Eine große Verspätung geht auf außergewöhnliche Umstände zurück und befreit damit von der Verpflichtung zu einer Ausgleichsleistung, wenn sie durch dem Luftverkehrsunternehmen in der gegebenen Situation (hier: nach Startabbruch infolge Vogelschlags) mögliche und zumutbare Maßnahmen nicht vermieden werden konnte.

Das Luftverkehrsunternehmen muss Art, Umfang und zeitlichen Ablauf der konkreten Maßnahmen darlegen, die es nach dem Eintritt des Ereignisses getroffen hat, um den Flug so bald wie möglich durchzuführen.

Die FluggastrechteVO begründet jedoch keine Verpflichtung der Luftverkehrsunternehmen, ohne konkreten Anlass Vorkehrungen wie etwa das Vorhalten von Ersatzflugzeugen zu treffen, um den Folgen außergewöhnlicher Umstände begegnen zu können.

 

 

 

 

 Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann jedoch nicht übernommen werden. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten wünschen

Der Vorstand

ARM K.

 

 

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