Steuerberater Bundesweit gesucht!

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Rechtsanwälte gesucht!

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Noch immer Bundesweit weniger als 200 RAe bei uns registriert. Bundesweit suchen wir Fachanwälte Waagein allen Bereichen, die die Rechtsberatung für unsere Mitglieder erledigen. Unsere Mitglieder sind Unternehmer.weiterlesen2

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Unsere Mitglieder suchen kompetente und zügige Beratung und Hilfe in Steuersachen im Rahmen unsrer Beratungs-befugnis gemäß § 6 Nr. 3 und 4 StBerG. Zum Aufbau von Beratungsstellen in allen Regionen Deutschlands suchen wir Beratungsstellenleiter. Es wird weiter expandiert bis wir an jedem Ort durch eine Beratungsstelle vertreten sind.weiterlesen2

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Steuerrecht

Heilpraktiker

Heilpraktiker

Die Ausübung des Berufs als Heilpraktiker ist genehmigungspflichtig. Das Ausüben der Heilkunde ohne Erlaubnis ist strafbar (§ 5 HeilprG). Das zuständige Gesundheitsamt ist verpflichtet die Erlaubnis zurückzunehmen, wenn nachträglich Tatsachen eintreten oder bekannt werden, die eine Versagung der Erlaubnis rechtfertigen würden.

Ausübung der Heilkunde ist die berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Erkennung und Benennung (Diagnose), und zur Behandlung, Heilung oder Linderung (Therapie) von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen.

Ohne als Arzt bestallt zu sein, benötigt derjenige, der die Heilkunde ausüben will die „Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“. Diese wird nur erteilt, wenn sich nach Prüfung ergibt, dass die Ausübung der Heilkunde durch den Betreffenden keine Gefahr für die Volksgesundheit bedeuten würde.

Die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“ umfasst die Berechtigung, psychotherapeutisch tätig zu werden.

Die Ausbildung zum „Heilpraktiker für Psychotherapie“ ist eigenständig und speziell auf die Ausübung der Psychotherapie begrenzt.

Tierheilpraktiker

Ein Tierheilpraktiker führt Behandlungen an Tieren durch, wobei es einer tierärztlichen Approbation nicht bedarf. Er behandelt Krankheiten mit alternativen, natürlichen Methoden, wie z.B. die Homöopathie und Akupunktur.

Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ ist nicht geschützt und für die Berufsausübung gibt es keine spezielle gesetzliche Regelung. Es sind jedoch die allgemeingültigen Vorschriften der Arzneimittel-, Tierschutz- und Seuchengesetze zu beachten.

Der Tierheilpraktiker legt eine schulinterne Prüfung ab. Der Beginn einer praktischen Tätigkeit ist dem zuständigen Veterinäramt anzuzeigen. Der Amtsveterinär macht Kontrollbesuche zwecks Praxisbesichtigung, Abnahme bestimmter Sachkundenachweise bzw. Überprüfung des Wissensstandes statt.

Die Tätigkeit der Tierheilpraktiker gleicht in mancherlei Hinsicht der des Heilpraktikers. Sie arbeiten ohne verschreibungspflichtige Medikamente, dürfen nicht narkotisieren, impfen und operieren.

Sport- und Kinderheilpraktiker

Es ist erforderlich um die Heilkunde als „Sportheilpraktiker“ oder „Kinderheilpraktiker“ ausüben zu können, dass ein Abschluss als Heilpraktiker mit dem Erwerb der „normalen“ Heilpraktikererlaubnis vorhanden ist.

 

 

Die Gebühren für Heilpraktiker

 

Es gibt keine rechtlich bindende Form für die Gebühren der Heilpraktiker, daher können die Honorare jederzeit frei vereinbart werden.

 

Wurde eine vorherige Honorarvereinbarung nicht getroffen, so sind die in der sogenannte Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) „üblichen“ Beträge maßgeblich.

 

Die GebüH ist ein Verzeichnis von durchschnittlich üblichen Vergütungen. Sie enthält häufig Mindest- und Höchstsätze.

 

  • Die GebüH (ohne Ziffer 19) betrifft die Vergütung von Heilpraktikern.
  • Für Heilpraktiker für Psychotherapie ist regelmäßig die Ziffer 19 zusammen mit den Ziffern 1 und 3 bis 11 der Leistungsübersicht von Bedeutung.
    • Tierheilpraktiker vereinbaren die Gebühren frei. Nach Art. 8 der Berufsordnung für Tierheilpraktiker vom 28.3.1998 soll (nicht muss) das von der Kooperation der Tierheilpraktikerverbände herausgegebene Gebührenverzeichnis für Tierheipraktiker zugrunde gelegt werden.
    • Kostenträger

      1. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen grundsätzlich keine Kostenerstattungen, die durch eine Behandlung oder durch Verordnungen von Heilpraktikern verursacht werden.
      2. Es gibt aber Ausnahmen für die Versicherten mit privater Zusatzversichurng.
      3. Private Krankenversicherungen erstatten meistens die Aufwendungen für eine Heilpraktikerbehandlung.
      4. Beamte haben auch meistens Anspruch auf Kostenerstattungen.

     

  • Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann jedoch nicht übernommen werden. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit besten wünschen

    Der Vorstand

    ARM K.

 

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